Sportbootführerschein See
Der amtliche Schein für Sportboote im Küstenrevier — Nord- und Ostsee, Mittelmeer und weltweit. Pflicht ab 15 PS.
Der amtliche Schein für Sportboote im Küstenrevier — Nord- und Ostsee, Mittelmeer und weltweit. Pflicht ab 15 PS.

Der Sportbootführerschein See ist die amtliche Fahrerlaubnis des Bundesverkehrsministeriums für Sportboote mit Antriebsmaschine auf Seeschifffahrtsstraßen. Er gilt im Küstenbereich und auf den seewärts gelegenen Mündungsbereichen von vielen Flüssen, wie z.B. von Elbe, Weser und Schlei.
Auf der Rückseite trägt der Schein den ICC-Vermerk nach UNECE Resolution 40 — damit nutzt du ihn international zum Chartern und Fahren.
Du brauchst den SBF See, sobald du auf Seeschifffahrtsstraßen ein Sportboot mit mehr als 15 PS (11,03 kW) Verbrennungsmotor oder mehr als 7,5 kW Elektroantrieb führst. Auch zum Führen von Segelyachten, die mit einem Motor von mehr als 15 PS Leistung ausgestattet sind, ist er rechtlich vorgeschrieben.
Der schriftliche Multiple-Choice-Test umfasst 30 Fragen (7 Basis + 23 spezifische See-Fragen) in 60 Minuten. Mindestens 5 Basis- und 18 spezifische Fragen müssen sitzen. Dazu kommt eine Navigationsaufgabe auf der INT1-Seekarte mit neun Teilaufgaben — sieben davon müssen richtig sein.
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Themen:
Auf einem Schulboot zeigst du die Pflichtmanöver. Hinzu kommen Knoten — sechs von sieben müssen sitzen.
Der SBF See ist ICC-konform nach UNECE Resolution 40 und wird in den meisten europäischen Küstenstaaten sowie zum Yachtchartern in der Karibik, im Mittelmeer und darüber hinaus akzeptiert.
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